|
| |
| |
|
Cookies - mehr dazu...
 |
Woher stammen Cookies?
Cookies wurden von Netscape eingeführt und gehören inzwischen zum HTML-Standard. Sie
werden benötigt, um einen Internet-Surfer zu identifizieren, wenn er eine Web-Seite
zum wiederholten Mal betritt oder zwischen verschiedenen Dokumenten einer Website
wechselt. Die genaue Internet-Adresse eines Besuchers kann nicht übertragen werden. Darum
ist eine Identifikation nur möglich, wenn ihm ein eindeutiger Schlüssel auf den Computer
kopiert wird, der immer wieder ausgelesen werden kann.
Dieses ist ein Cookie, auf deutsch Keks.
|
 | Was sind Cookies?
Cookies sind kleine Textdateien mit Informationen, die auf die Festplatte des Besuchers
kopiert werden. Sie erhalten den Namen der Webseite oder des Servers, die den Cookie
verschicken, und können auch nur von diesen wieder gelesen werden. Ein Cookie kann von
niemand anderem als vom Absender gelesen werden. Netscapes Navigator
speichert alle Cookies in der Datei COOKIES.TXT im Netscape-User-Verzeichnis, der Internet
Explorer kopiert jedes Cookie als einzelne Textdatei in das Verzeichnis \Windows\Cookies.
Welche Informationen gespeichert werden, entscheidet alleine der Verfasser des Cookies.
Meist ist es ein eindeutiger Code zum Identifizieren des Surfers. Es kann aber auch jede
andere Information sein, sei es ein Text, eine Zahl oder ein Datum. Die Größe eines
Cookies ist auf 4.000 Byte gegrenzt. Jeder Keks enthält darüber hinaus ein
Verfallsdatum, das vom Absender festgelegt wird. Nach Ablauf dieses Datums wird das Cookie
automatisch wieder von der Festplatte gelöscht.
|
 |
Warum gibt es Cookies?
Einige Cookies haben die Aufgabe festzuhalten, ob, wann und wie oft dieser Besucher
schon einmal hier gewesen ist. So will man feststellen, ob eine Seite nur von einmaligen
Zufallsbesuchern frequentiert wird, oder ob sie vom selben Surfer regelmäßig aufgesucht
wird. Klar, jeder sieht den letzteren Fall besonders gerne, denn nur interessante Seiten
werden öfters besucht. Das schmeichelt dem Ersteller und zeigt dem kommerziellen Anbieter
den Erfolg seiner Internetaktivitäten. Diese Cookies dienen ausschließlich dem Betreiber
dieser Seite: Er will etwas über seine Besucher wissen.
Andere Cookies halten die Informationen fest, die der Besucher auf einer Webseite
eingegeben hat. Hat ein User z.B. einmal festgelegt,
dass er eine Webseite ohne Frames
sehen will, können ihm mit Hilfe eines Cookies die Folgeseiten auch in frameloser Form
angeboten werden. Einige Suchmaschinen speichern in Cookies die Voreinstellungen des
Benutzers, so dass sie in Zukunft nicht immer wieder neu eingegeben werden müssen.
Shopping-Sites mit Warenkörben sind nur mit Hilfe von Cookies möglich, da ansonsten die
Informationen beim Wechsel zwischen verschiedenen HTML-Seiten verloren gingen. Diese
Cookies dienen damit auch dem Komfort des Besuchers.
Das ist auch der Zweck, den Cookies bei
YourInfoSystem erfüllen: es wird vermerkt, ob Sie sich gültig eingeloggt
haben und Ihnen wird damit der Zugriff auf Ihre Daten gewährt.
|
 | Wie gefährlich sind Cookies? Cookies
sind keine Programme, sondern nur Daten! Sie können aktiv
überhaupt nichts aktiv unternehmen! Insofern ist ein Cookie
überhaupt nicht vergleichbar mit Virenprogrammen oder
"trojanischen" Pferden.
Internetanbieter benutzen Cookies manchmal um Kaufgewohnheiten eines
Internetusers zu ermitteln. Das ist aber auch schon das Schlimmste,
was Ihnen passieren kann. Wir können an dieser Stelle nur
feststellen, dass YourInfoSystem keinerlei derartiger Statistiken
erstellt. |
|
|